Artikel aus der KolumneDank Kriegsbefürwortern in der Bundesregierung und wahren US-Militärfans in der Pfalz werden einerseits die US-Truppen mit Geld und Willfährigkeit unterstützt und andererseits über deren Gräueltaten die Decken des Nicht-wissen-wollens und permanenten Wegsehens gelegt. Auf politblog.net kann jeder nachlesen, welch ein Elend und Leid noch Jahre nach dem Einsatz von Uranmunition von unseren "lieben amerikanischen Freunden" in die Bevölkerung des Iraks getragen wurde. Selbstverständlich gibt es weder in der deutschen Politik noch bei den US-Soldaten die geringsten Anzeichen von Reue oder Mitgefühl. Das ersetzt man durch einen frömmelnden Kirchgang.
Merkel spricht sich für den Bundeswehreinsatz im Inneren ausEs sind mitnichten nur durchgedrehte Sonderlinge wie Schily und Schäuble, die Deutschland zu einem Polizei- und Überwachungsstaat umbauen wollen. Da steckt viel mehr dahinter. Das Volk gilt nicht mehr als souverän sondern als kriminell. Die Angst der Bundesregierung vor ihren Bürgern ist so groß, dass sich nun auch die Bundeskanzlerin offen dazu bekennt, die Bundeswehr im Innern einsetzen zu wollen. Gegen wen wohl? Gegen ein paar (bestellte) Terroristen oder gegen jeden, der gegen die Bundesregierung und ihre Kriegspolitik protestiert?
Dann kann es nun ja auch nicht lange dauern, bis die ersten unbequemen Richter und Staatsanwälte abgesägt werden. Ein Grund wird sich schon finden (zumindest eine Gasflasche oder ein Benzinkanister in deren Garage).
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