Artikel aus der KolumneAuf SR-Online lese ich folgenden "Erfolg" der scheidenden saarländischen Innenministerin:
Saarbrücken: Militärischer Fluglärm wird reduziert Im Saarland und der Westpfalz soll es in den Sommermonaten künftig weniger militärischen Fluglärm geben. Von Mai bis September finden die Übungsflüge nur noch bis 21.00 Uhr abends statt. Das teilte Bundesverteidigungsminister Jung dem saarländischen Innenministerium mit. Bisher musste in den Sommermonaten bis 23.30 Uhr mit militärischem Fluglärm gerechnet werden. Die verkürzten Flugzeiten sollen ab dem 1.September gelten. Sie sind das Ergebnis einer Prüfung, um die Innenministerin Kramp-Karrenbauer nach Gesprächen mit Fluglärmbetroffenen gebeten hatte.
So löblich grundsätzlich der Einsatz von Frau Kramp-Karrenbauer war, so dürftig ist das, was Jung daraus gemacht hat. Unter einem lärmfreien Abend, was auch nur ein erster Schritt auf dem Weg zum Abbau der Diskriminierung der Saarländer und Westpfälzer sein kann, verstehe ich die Zeit ab 18 Uhr. Mir fallen spontan drei Fragen ein:
Das sind keine harmlosen Überflüge von zivilen Maschinen, das sind Abfangjagden mit Nachbrenner. Dabei spürt man das Vibrieren des Bodens unter den Füßen, wenn man auf einer Wiese steht.
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