Artikel aus der KolumneAuf politblog.net findet man einen interessanten Artikel, der jedem Menschen, auch den US-Fanboys Beck, Bruch und dem Ramsteiner OB Klaus Layes, mehr als deutlich zeigt, was sie alles unterstützen.
Auch dass das US-Militär nur noch den Bodensatz der Gesellschaft für sich gewinnen kann (trotz Anwerbeprämien von bis zu 30.000 USD), ist leicht erklärbar, wenn allgemein bekannt wird, dass auch die Täter und ihre Kinder krank und verkrüppelt werden, nicht nur deren Opfer:
Ebenso wurden Symptome bei Kindern gemeldet, deren Eltern zum
US-Dienstpersonal gehörten, das in den Golfkriegen kämpfte. Eine
Untersuchungsumfrage unter 251 zurückgekehrten Golfkriegsveteranen aus
Mississippi, die von der Veteranenverwaltung gemacht wurde, fand heraus,
dass 67% der Kinder mit "schweren Krankheiten und Missbildungen" geboren
worden sind.
Einige wurden ohne Gehirn oder anderen lebenswichtigen Organen geboren,
ohne Arme, ohne Hände oder mit Händen, die an den Schultern angewachsen
sind.
Aber das US-Regime ist nicht nur rücksichtslos gegenüber anderen Völkern, auch die eigenen Soldaten haben nichts zu lachen. Nicht nur müssen Verwundete einen Teil ihrer Anwerbeprämie zurückzahlen, sondern es gibt auch offiziell gar keine negativen Folgen der Uranmunition für die Soldaten:
"Das Pentagon verleugnet weiterhin, dass es so etwas wie ein medizinisches Phänomen gibt, das mit GWS bezeichnet wird - obwohl inzwischen jeder weiß, dass die Leugnung reine Propaganda und Desinformation ist", schreibt Boyles.
Es ist nur schade, dass die rheinland-pfälzische Lokalpolitik nicht nur die Augen fest zumacht vor den Leiden, die sie durch ihr Engagement für die US-Kriegsflughäfen Ramstein und Spangdahlem mitverantwortet, sondern dass einige Vertreter wie der OB Klaus Layes noch aggressiv gegen alle schnappen, die es wagen, Kritik am US-Militär zu üben. Auf meinen Vorwurf
Wie ich schon schrieb: Amerikaner sind mir als Nachbarn so willkommen wie alle anderen. Ich war dort und wurde sehr gastfreundlich empfangen. Es geht in diesem Dialog aber nicht um Amerikaner sondern um die Verbrechen der US-Armee, die wie Sie wissen von der Mehrheit der Amerikaner abgeleht werden. Ich würde es begrüßen, wenn Sie nicht das Klischee vom Ausländerhass benutzen würden, wenn es um Kritik an den Taten fremder Militärs geht, die hier und sonstwo Menschen quälen.
kam von ihm der Gegenangriff und die befohlene Einstellung der Kommunikation:
Den Schmutz und Dreck, "die Steine", die Sie auf eine bestimmte
Menschengruppe werfen (US-Soldaten, US-Armee, ...) disqualifiziert Sie
hinsichtlich einer objektiven Beurteilungsfähigkeit der US-Bürger, die
bei uns wohnen. Bedenken Sie wenigstens einmal, dass mehr als die Hälfte
der hier lebenden US-Amerikaner garnicht Militärangehörige sind
(Ehepartner, Kinder, Jugendliche ...), mal ganz abgesehen davon, dass
Ihre anmaßende Herabwürdigung der Soldaten an sich schon eine bodenlose,
niveaulose, geschichtslose, entwürdigende, ungeheuerlich dumme
(Pauschal-)Beurteilung dieser Menschen bedeutet.
Bitte unterlassen Sie es zukünftig mir Ihre Auslassungen zukommen zu
lassen, die noch nicht einmal die Wissensvermittlung des Geschichts- und
Sozialkundeunterrichts der Sekundarstufe-1 erkennen lassen.
Es sollte sich jeder Mensch klarmachen, dass es sture und lernresistente Menschen gibt. Jeder, der solchen Menschen seine Wahlstimme gibt, trägt seinen Teil Schuld an Schmerzen, Elend und Hoffnungslosigkeit vieler Menschen, Zivilisten wie Soldaten.
Alle Kolumnentexte findet man im Archiv.